Das Passeiertal bietet mit seinen 3 Gemeinden viele verschiedene Freizeit – Gestaltungsmöglichkeiten. Dabei kann man zu jeder Jahreszeit seinen Hobbies und Freuden nachkommen.

Ob Sie sich im Schwimmbad abkühlen wollen, eine Runde Tennis spielen möchten, einen Berg besteigen oder einfach nur an einer Almhütte gut speisen möchten – im Frühling, Sommer und Herbst kein Problem.

Die Dörfer St. Martin und St. Leonhard haben jeweils moderne, neu errichtete, öffentliche Schwimmbäder – welche zum Abkühlen einladen.

In St. Martin finden Sie rechtliegend der Hauptstraße die öffentlichen Tennisplätze – auch gut zu Fuß (ca. 15 Minuten) zu erreichen.

Für eine ausgedehnte Bergtour bieten sich unzählige Möglichkeiten. Das Passeiertal verfügt über sehr gut ausgebaute und markierte Wanderwege und Bergsteige.

Bereits ab unserem Bauernhof können Sie kleinere und größere Wanderungen starten.

In 10 Minuten Fußweg – direkt an der Abzweigung des Ritterweges von der Hauptstraße finden Sie die öffentliche Bushaltestelle.

Im Winter kann man im milden Klima der Südalpen noch immer sehr gut im Tal wandern und eine Vielzahl von Sehenswürdigkeiten besichtigen. Oder man wagt sich auf die nahegelegenen Schipisten, Rodelbahnen und Langlaufloipen.

Im Dorf selbst befindet sich im Winter ein gut präparierter Eislaufplatz – mit Schlittschuhverleih – direkt an der Hauptstraße, gegenüber vom Martinerhof.

Per Auto oder Schibus ist das Schigebiet Pfelders in 30 Minuten zu erreichen – ebenso wie das Schigebiet Meran 2000. Auf der Nordseite des Jaufenpasses finden Sie das ausgedehnte und schneesichere Schigebiet Ratschings – ca. 45 Autominuten.


Für Kurzentschlossene - ein paar Vorschläge in der näheren Umgebung

Passeirer Wasserfall

Das nächstgelegene Seitental, talauswärts ist das Kalmtal. Dort kann man einen 50 Meter hohen, imposanten Wasserfall bestaunen.

Von unserem Bauernhof wandert man hinunter zum Passerdamm, talauswärts, bis zur Fraktion Kalbe. Dort rechterhand aufwärts durch die Fraktion Kalbe, entlang des Kalmbaches.

Wanderzeit ab Hof: ca. 1 Stunde.

Pfandleralm

Eine leicht zu erreichende, von Ostern bis Allerheiligen, geöffnete Alm – im Gemeindegebiet von St. Leonhard (gegenüberliegende Talseite!). Per Auto geht's 200 Meter die Hauptstraße entlang, taleinwärts.

Dann biegt man rechts in eine Seitenstraße Richtung 5* Hotel Andreus ab und fährt 15 Minuten hoch zum Weiler Prantach. Am Pfandlerhof angekommen finden Sie Parkmöglichkeiten.

Von dort können Sie dann gemütlich entlang des gesperrten Fuhrweges in ca. 45 Minuten zur Pfandleralm hochwandern.

Passeirer Talmuseum

Das Passeirer Talmuseum befindet sich an der Hauptstraße zwischen St. Martin und St. Leonhard. Das ehemalige Geburtshaus von Andreas Hofer – der Sandwirt wurde zu einem allseits beliebten Ausflugsziel umfunktioniert. Sie finden einen Innen- und Außenbereich – mit vielen tollen Ausstellungsstücken.

Das Museum widmet sich im Innenbereich primär dem Passeirer Volkshelden Andreas Hofer und seiner Zeit.

Im Außenbereich wurden verschiedene, alte Gebäudlichkeiten sorgfältig errichtet. So kann man in die Lebensweise der Menschen in längst vergangenen Zeiten eintauchen. Ob eine alte Mühle, ein alter Ziegenstall oder ein kleines Häuschen – Sie werden über die Vielfalt staunen.

Brauereibesuch im Brauhotel Martinerhof

Besuchen Sie das erste Brauhotel des Passeiertales. Hier können Sie spätnachmittags, mehrmals wöchentlich an Führungen durch die alpine Brauwelt teilnehmen. Eine geschmackvolle Bierverkostung gehört da dazu!

Schluchtenweg im Hinterpasseier

Diese Wanderung ist schon etwas für Ihre Kondition. Ab dem Schwimmbad in St. Leonhard (Parkmöglichkeit) finden Sie gut beschildert den Startpunkt für den neu errichteten Schluchtenweg. Dieser führt entlang der Passerschlucht taleinwärts bis zum Dorf Moos in Passeier.

Zuerst über Feldwege, dann einfache Wanderwege durch Wiesen und Wälder bergauf zur Passerschlucht. Von dort dann teilweise über Gitter und geländergesicherte Wege hinauf bis Moos.

Beeindrucken wird Sie die faszinierende Wasserwelt der Passer, mit ihren beeindruckenden Wasserspielen und Getöse. Für jene die den Schluchtenweg in der lockereren Variante erkunden wollen, die können mit dem Bus nach Moos fahren und denselben Weg in umgekehrter Richtung begehen.

Gehzeit ca. 3 Stunden – Länge 6,5 km.

Weiler Mörre, Berggasthof und Wallfahrtskirchlein

Der kleine Weiler Mörre liegt talauswärts am gegenüberliegenden Berghang. Der Weiler zählt ca. 50 Einwohner. Schmuckstück des Kleinods ist die besondere Wallfahrtskirche.

Von unserem Hof hinunter zur Hauptstrasse, unterhalb der Bushaltestelle die Passer queren und von dort der Markierung „Mörre“ Nr. 5 folgen. Vorbei am Hotel Golf Lounge wandert man bis zu den Häusern am Golfplatz, am Bucherhof vorbei und auf dem Kreuzweg zur Wallfahrtskirche (751 m) hinauf.

Direkt neben der Wallfahrtskirche finden Sie ein kleines, aber feines Berggasthaus. 
Rückweg: Ab der Mörre auf der asphaltierten Straße hinunter ins Tal, bis zur Beschilderung „Passerweg Nr. 30“, rechts der Passer entlang nach St. Martin zurück.

Gesamtgehzeit: ca. 2 ½ Stunden – ca. 1 ¼ bis zur Kirche.


Wir stehen Ihnen gerne für Vorschläge und Auskünfte jeder Art zur Verfügung.

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